Moderationskoffer

Supervision

Zielgruppe

  • Staatliche und kirchliche Religionslehrkräfte
  • Pfarrerinnen und Pfarrer
  • Lehrerinnen und Lehrer
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Schulen in Leitungsfunktionen

Ziele / Inhalte

Im Mittelpunkt stehen die Anliegen und Themen, die Sie als Supervisandin oder Supervisand einbringen. Dabei kann es z. B. um folgende Themen gehen:

  • Wie kann ich meine beruflichen Aufgaben gut bewältigen?
  • Wie verhalte ich mich in einem konkreten Konflikt?
  • Wie erhalte ich mir die Motivation und die Freude an meiner Arbeit?
  • Wie möchte ich mich beruflich weiterentwickeln?
  • Wie gestalte ich meine Leitungsaufgabe?

Anlässe für die Inanspruchnahme von Supervision können z. B. sein: Ein Stellenwechsel, der Berufsanfang, die Übernahme einer Leitungsaufgabe, die Belastung durch Konflikte am Arbeitsplatz, die Sorge um den Erhalt der eigenen Gesundheit, das Berufsende etc.

Ziel der Supervision ist es, dass Sie durch den klärenden Prozess eine deutlichere Vorstellung gewinnen über Ihre Ressourcen und Ziele. Im gedanklichen Freiraum der Supervision können Sie die nächsten Schritte andenken und erproben.

Private, institutionelle und gesellschaftliche Bedingungen werden einbezogen, wenn sie für die Bewältigung Ihrer beruflichen Aufgaben von Bedeutung sind.

Die Inanspruchnahme von Supervision ist ein Zeichen von Professionalität und der Bereitschaft, die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund bezuschusst die Evang.-Luth. Kirche in Bayern für kirchliche Lehrkräfte und Pfarrerinnen/Pfarrer die Inanspruchnahme von Supervision. Die genauen Modalitäten finden Sie hier. 

Formen der Supervision

Folgende Formen der Supervision sind möglich:

  • Einzelsupervision: Zur intensiven persönlichen Arbeit an aktuellen Themen
  • Gruppensupervision: Eine Gruppe von Personen (mind. 3) arbeitet gemeinsam an den Themen, die sich in einem ähnlichen Handlungsfeld ergeben.
  • Teamsupervision: Ein Team von Personen, die in ihrem beruflichen Kontext zusammenarbeiten, reflektiert die Prozesse und die Inhalte der Zusammenarbeit.

Neben der Supervision stehe ich auch für Coachingprozesse zur Verfügung im Sinne einer beratenden Begleitung von Personen mit Leitungsaufgaben.
Alle Gespräche unterliegen der Verschwiegenheit. 

Zuschuss zur Supervision für staatliche Lehrkräfte

Staatliche Lehrkräfte, die sich in der Schulseelsorge engagieren, können beim RPZ einen Zuschuss auf die Kosten für Supervision beantragen. Die Höhe und die Rahmenbedingungen des Zuschusses entsprechen der Förderung, die die Landeskirche für kirchliche Mitarbeitende auszahlt.

Hier finden Sie:

Zu dieser Frage erhalten Sie Informationen beim Referat Schulseelsorge am RPZ, Dr. Ute Baierlein, 09872 / 509-130, baierlein.rpz-heilsbronn[at]elkb.de

Kontakt

Dr. Ute Baierlein
Pfarrerin
baierlein.rpz-heilsbronn[at]elkb.de
Telefon: 09872 / 509-130

Sekretariat

Sabine Endriss
endriss.rpz-heilsbronn[at]elkb.de
Telefon: 09872 / 509-129

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