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Organisation der KonfiArbeit in Bayern
Eine Umfrage unter den bayerischen Pfarreien brachte interessante Ergebnisse zu Tage:
- Der Trend geht zum einjährigen Modell.
- KonfiArbeit wird zunehmend einmal im Monat gestaltet.
- Wöchentliche KonfiTreffen finden meistens mittwochs und freitags statt.
- Gemeinde- und Diakoniepraktika sowie mehrtägige KonfiCamps und -Freizeiten sind weitverbreitet.
- In beinahe jeder zweiten Pfarrei arbeiten jugendliche Teamer regelmäßig mit.
Zur Darstellung der differenzierteren Analysen und Diagrammen.
Vergleichsdaten aus dem Jahr 2004 finden Sie hier.
Anregungen zur Organisation der KonfiArbeit
- Impulse im Zusammenhang eines Online-Bausteins zur Konzeptionsentwicklung
- Beispiel für eine Jahresplanung
- "Die Konfis lernen auch am Sonntag"
- "Allem Anfang wohnt ein Zauber inne"
KA und Ganztagsschule
Die laufende Entwicklung zur Ganztagsschule stellt für die Konfirmandenarbeit (wie für die gemeindliche Jugendarbeit) zunächst ein Problem dar: Gruppentermine können oft erst ab 16.30 Uhr angeboten werden. Dabei hat dieser Umbau der Schulwelt an und für sich sehr begrüßenswerte Seiten. (Reichhaltige Informationen dazu finden Sie hier.)
Und wenn die beiden Lernorte Schule und Gemeinde richtig aufeinander bezogen werden, kann sogar von einem "Mehrwert" (für beide Orte!) gesprochen werden (s. Auszug aus der Broschüre "Best Practise 2009/2010 - Mehrwert Ganztagsschule", kostenlos zu beziehen im RPZ-Online-Shop).
KU 3/8
KU 3 spricht bereits die Kinder in der 3. Klasse an. Nach einer "Zwischenphase" (Kindergottesdienst, Jungschar u.ä.) treffen sich die Jugendlichen in der 8. Klasse zur dritten Phase, die mit der Konfirmation abschließt.
In der Württembergischen Landeskirche ist "Konfi 3" (DVD dazu) inzwischen zu einem regulären Modell geworden. Es greift Erfahrungen des "Hoyaer Modells" auf, das seit 30 Jahren erfolgreich in der Hannoverschen Landeskirche praktiziert wird.
Kursmodell
In Hof läuft seit einigen Jahren ein Kursmodell, bei dem die Kinder in der 5. Klasse zum Konfirmandenkurs eingeladen werden. Nach einem Einführungskurs erhält jede/r ein persönliches Login, mit dem er/sie sich künftig selbständig über das Internet zu Konfi-Kursen anmelden kann. Es gibt Pflichtkurse und Wahlkurse. Wer genügend Kurse, Gottesdienste und andere Angebote besucht hat, kann konfirmiert werden.
Konfi-Camp
www.konficamps.de
Die Plattform für alle, die KonfiCamps organisieren und/oder weiterentwickeln wollen.
Konfi-Camp Augsburg
Angeregt durch die Konfirmandenferienseminare (KFS) der Braunschweigischen Landeskirche und die so genannten Internatskonfirmationen in Finnland startete das Dekanat Augsburg 1998 ein Großprojekt, das seither ständig wuchs und Vorbild für eine Reihe anderer Konfi-Camps wurde.
Konfi-Camp Schwabach
Konzeption, Fotos etc.
Konfi-Camp Rothenburg
Konzeption, Fotos etc.

