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Kirchenjahr allgemein

Das Kirchenjahr

Glaube und Leben im Kirchenjahr
Das Kirchenjahr ist eine Einladung zum Glauben und zum Leben und bringt beides, Glauben und Leben oder, mit anderen Worten, Gott und die Welt zusammen. Durch das Kirchenjahr und das bewusste Begehen seiner Zeiten und Stationen bekommt unser Leben Farbe und Tiefgang.
Das Kirchenjahr ist auch ein Spiegel des eigenen Lebens. An seinem Anfang stehen die Erwartung und das Geschehen einer Geburt. Es folgen Zeiten des Aufbruchs und Wachsens, Phasen der Stille und des Verzichts, frohe Feste und Freude an der Schöpfung.
Wenn die Stationen des Kirchenjahres auch immer gleich bleiben, so erleben wir sie doch im Fortschreiten durch das Leben immer wieder anders. Für Kinder sind Advent und Weihnachten der Höhepunkt, später verlagert sich bei vielen Menschen der Schwerpunkt auf das Osterfest. Das eigene Erwachsenwerden und die Übernahme von Verantwortung verbinden sich mit Pfingsten. Für alte Menschen sind die Inhalte und die Botschaft am Ende des Kirchenjahres, wo menschliches Sterben, Tod und Ewigkeit thematisiert sind, von wachsender Bedeutung.

Farben
Dem Kirchenjahr sind fünf liturgische Farben mit unterschiedlicher symbolischer Bedeutung zugeordnet. Durch den Wechsel der Farben werden der Charakter und die Botschaft der jeweiligen Kirchenjahreszeit im eigentlichen Sinn des Wortes vor Augen geführt.

Weiß
Farbe des Lichts und der Freude.
Farbe für den für uns Menschen geöffneten Himmel.
Vor allem die Christusfeste haben die weiße Farbe.
Grün
Grün begegnet uns in der Natur.
Es ist die Farbe des Lebens, des Wachsens und Gedeihens.
Es ist die Farbe der Hoffnung.
Rot
Die warme Farbe rot steht für Liebe und Feuer.
Sie drückt Lebendigkeit aus.
Rot ist die Farbe des Heiligen Geistes und dessen Wirksamkeit bei uns Menschen.
Violett
Diese Farbe ist eine Mischung aus kaltem Blau und warmem Rot. Violett trägt eine Spannung in sich. Durch Violett kommen das noch unerfüllte Sehnen und Warten des Menschen und der Ruf zu Buße und Umkehr zum Ausdruck.
  Schwarz
Die Farbe des Todes und der tiefen Trauer.

Kirchenjahreszeiten

Das Kirchenjahr ist mehrfach untergliedert. Es hat eine grundsätzliche Zweiteilung nach

1. dem Halbjahr des Herrn bzw. der Zeit der Feste (von Advent bis Pfingsten) und
2. dem Halbjahr der Kirche bzw. der festarmen Zeit (von Trinitatis bis zum Ende des Kirchenjahres.

zu 1.: Das Halbjahr des Herrn

Mit dem 1. Sonntag im Advent treten wir ein in ein neues Kirchenjahr und zugleich in den Weihnachtsfestkreis, der die drei Kirchenjahreszeiten Adventszeit, Weihnachtszeit und Epiphaniaszeit umfasst.

Advent
"Advent" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft, die Ankunft Gottes in Jesus Christus. Das Kirchenjahr beginnt deshalb mit einer Zeit des Wartens. Warten kann, wenn kein Ziel und Ende in Sicht sind, drückend und quälend sein. Adventliches Warten schaut hin auf Weihnachten. Wir erwarten das Kommen des Erlösers.
Schon die violette Farbe drückt aus, dass die Adventszeit eine stille Zeit ist. Sie hat inhaltlich viel mit der Passionszeit gemeinsam. In ihr sollen keine Tanzveranstaltungen und auch keine Hochzeitsfeste stattfinden. Traditionell gilt sie als Fastenzeit.
Am ersten Adventssonntag starten die beiden großen kirchlichen Aktionen "Brot für die Welt" und "Misereor".

Weihnachten
Mit dem Einbruch der Dämmerung am 24. Dezember ist es Weihnachten geworden. Wir begehen das Fest der Geburt Jesu Christi. Jetzt, wo die Nächte am längsten sind, feiern wir das Aufstrahlen des hellen Lichtes von Gott her. Die Kerzen, die an den Christbäumen leuchten, geben davon Kunde.
Weihnachten ist ein frohes Fest, das wir mit den bekannten Liedern und mit gutem Essen und Trinken begehen. Mit Weihnachten verbindet sich ein vielfältiges Brauchtum, von dem hier das Krippenspiel erwähnt sein soll. Weil wir durch das Weihnachtsgeschehen von Gott so reich beschenkt sind, geben wir auch einander Geschenke. Am Abend des 24. Dezembers wird in der Kirche die Christvesper gefeiert, in der Nacht dann die Christmette. Die liturgische Farbe am Weihnachtsfest ist weiß.
Die Weihnachtszeit endet mit dem Gedenktag der Darstellung des Herrn (Lichtmess). Seinen Anlass hat das in einer jüdischen Reinigungsvorschrift, die uns in 3. Mose 12 überliefert ist. Danach ist die Neugeborenenzeit nach vierzig Tagen, d.h. am 2. Februar zu Ende.

Epiphaniaszeit
Am 6. Januar begehen wir den hohen Feiertag Epiphanias; in evangelischen Gegenden heißt der Tag auch "Erscheinungsfest", in katholischen Gegenden "Heilige Drei Könige". In der Ostkirche feiert man an diesem Tag das Weihnachtsfest. Epiphanias erinnert an den Besuch der Weisen aus dem Morgenlande, durch den, weil diese hohen Herren von heidnischen Völkern kamen, der Heiland auch der nichtjüdischen Welt bekannt wurde. Die Besucher erkannten das göttliche Wesen des Kindleins, weshalb sie niederknieten und es anbeteten. Zu Epiphanias gehört, vor allem in katholischen Gegenden, der Brauch der Sternsinger.
Mit dem Epiphaniastag beginnt die Epiphaniaszeit, die, abhängig vom Ostertermin, zwei bis sechs "Sonntage nach Ephiphanias" umfasst. Stellt uns das Weihnachtsfest die Erniedrigung Gottes im Kindlein im Stall vor Augen, so erfahren wir durch Epiphanias von der Herrrlichkeit des in die Welt gekommenen Gottessohnes. Mit dem "Letzten Sonntag nach Epiphanias" endet der Weihnachtsfestkreis. Die liturgische Farbe des Epiphaniasfestes ist, ebenso wie der letzte Sonntag nach Ephiphanias, weiß, die anderen Sonntage "nach Epiphanias" haben die grüne Farbe.

Der Osterfestkreis umfasst die Spanne von der Vorfastenzeit bis Pfingsten.

Vorfastenzeit
Am Beginn des Osterfestkreises steht, bevor wir in die Passionszeit eintreten, die Vorfastenzeit. Sie umfasst die drei Sonntage Septuagesimä, Sexagesimä und Estomihi. Sie wird, unter der weltlichen Benennung Fasching, allgemein dazu benutzt, noch einmal ausgelassen zu leben und fröhlich zu genießen. Tanz, Verkleiden und närrische Ausgelassenheit prägen diese Zeit.

Passionszeit
In der Zeit vom Aschermittwoch bis zum Karsamstag begehen wir die Passionszeit. Sie umfasst vierzig Fasttage zuzüglich sechs Passionssonntage, insgesamt also 46 Tage. Die sechs Sonntage der Passionszeit haben ihre Namen vom jeweils ersten Wort des gottesdienstlichen Psalms und heißen Invokavit, Reminiszere, Okuli, Lätare, Judika und Palmarum. Die Passionszeit ist als stille Zeit von Fasten und Verzicht geprägt. Fasten bedeutet für unseren Körper und Geist eine wichtige Reinigung. Durch den Verzicht auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel oder auch durch Einschränkungen bei irgendwelchen Gewohnheiten, z.B. bei nicht notwendigem Autofahren oder übermäßigem Fernsehen, öffnen wir uns für andere Inhalte in unserem Leben. Auf diese Weise kann es gelingen, dass z.B. die Beziehungen, in denen wir leben und auch die Beziehung zu Gott neues Gewicht bekommen. Fasten ist nicht mit Diät zu verwechseln, die in der Regel ihren Anlass in einem körperlichen Leiden, einer Krankheit oder in Äußerlichkeiten wie Übergewicht, hat. Christliches Fasten stellt die Passion Christi vor Augen. Wir begleiten damit unseren Herrn auf seinem Weg nach Golgatha. Die liturgische Farbe ist violett.

Karwoche
Mit dem Palmsonntag, an dem wir des Einzugs Jesu in Jerusalem gedenken, beginnt die Karwoche. Die wichtigsten Stationen der Karwoche sind der Gründonnerstag, der uns an die Einsetzung des Heiligen Abendmahles und an das Geschehen der Fußwaschung erinnert sowie der Karfreitag, der Tag der Kreuzigung und des Todes Jesu Christi. In einem Schnellverfahren, das nur wenige Stunden dauerte, wurde Jesus am Karfreitag Morgen zum Tode verurteilt und gekreuzigt. Nachmittags um drei Uhr trat der Tod ein. Noch rechtzeitig vor dem Einbruch der Dämmerung und dem damit verbundenen Beginn des jüdischen Passahfestes wurde er in einem Höhlengrab bestattet. Nach menschlichem Ermessen war die Sache des Jesus von Nazareth damit zu Ende. Der Karfreitag ist Fasttag. Der Speisezettel ist karg; auf Fleisch wird ganz verzichtet. Mit der Sterbestunde verstumen in vielen Kirchen die Glocken. In katholischen Kirchen wir das Kreuz mit einem Tuch verhangen. Der Karsamstag ist als Tag der Grabesruhe des Herrn der stillste Tag im Kirchenjahr. Die liturgische Farbe des Gründonnerstags ist weiß, Karfreitag und Karsamstag sind schwarz.

Ostern
Als die drei Frauen am Morgen des ersten Tages der neuen Woche zum Grab Jesu gingen, sprach der Bote Gottes dort zu ihnen:
"Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden." Ostern ist das Fest des Lebens und der Lebensfreude von Gott her. Weil Ostern geschehen ist, ist der Tod nicht unsere letzte Station. Denn Christus ist nicht im Tod und im Grab geblieben, er ist auferstanden. Die Freude, die von Ostern ausgeht, spiegelt sich in der Art und Weise wider, wir dieses Fest gestalten. In vielen Gemeinden beginnt das Osterfest mit der Feier der Osternacht. Vielerorts findet auf dem Friedhof eine Auferstehungsfeier statt. Nach dem biblischen Zeugnis blieb der Auferstandene vierzig Tage bei den Seinen. Zum Abschluss dieser Zeitspanne begehen wir das Fest Christi Himmelfahrt. Die liturgische Farbe des Osterfestes und der Sonntage bis Pfingsten wie auch des Himmelfahrtstages ist weiß.

zu 2.: Das Halbjahr der Kirche

Pfingsten
Das Wort Pfingsten kommt aus dem Griechischen. Dort bedeutet Pentekoste "fünfzigster" (= Tag nach Ostern). Die Christenheit feiert an diesem Tag die Ausgießung des Heiligen Geistes. Im Kapitel 2 der Apostelgeschichte wird von diesem Geschehen berichtet. Der Auferstandene und im Himmel Erhöhte rüstet seine Gemeinde mit den Gaben aus, die sie in der Welt benötigen. Pfingsten gilt damit als Geburtstag der Kirche. Die Kirchen sind an Pfingsten vielerorts mit frischem Birkengrün geschmückt. Obwohl es eines der Hochfeste der Christenheit ist, ist Pfingsten für viele Menschen heute undeutlich geworden. Damit bleibt es hinter dem zurück, was es zum Inhalt hat. Recht bedacht führt das ganze Christusgeschehen mit all den Inhalten, die im "Halbjahr des Herrn" von Advent bis Himmelfahrt durch das Kirchenjahr vermittelt werden, auf Pfingsten als Gelenkstelle hin. Dort beginnt dann, unter Gottes Heiligem Geist, das "Halbjahr der Kirche". Die liturgische Farbe von Pfingsten ist, wie auch an allen anderen Festen, die den Heiligen Geist betreffen, rot.

Trinitatis und Trinitatiszeit
Am Sonntag nach Pfingsten begehen wir das Fest des Dreieinigen Gottes (Trinitatis). Das Dogma vom Dreieinigen Gott wurde erst im 4. Jahrhundert nach langen theologischen Auseinandersetzungen formuliert. Es sagt aus, dass es einen Gott gibt und dass doch drei Personen in dem einen göttlichen Wesen sind: Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Die liturgische Farbe am Trinitatisfest ist weiß.
Die Sonntage, die dem Trinitatisfest folgen, haben i.d.R. keine eigenen Namen; sie werden als Sonntage "nach Trinitatis" gezählt. Jeder dieser Sonntage hat einen eigenen thematischen Schwerpunkt. Dadurch wird die christliche Botschaft in das Leben der Menschen hinein verkündet. Die Farbe dieser Sonntage ist grün, die Farbe des Wachsens und der Hoffnung. Die Trinitatiszeit hat ihren Abschluss mit dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Ewigkeitssonntag. Als Christen wandern wir durch unser Leben und Sterben zur Vollendung bei Gott.

Erntedank
Erntedank feiern wir am Sonntag nach Michaelis (29. September). Wir danken unserem Gott dafür, dass er uns mit dem beschenkt, was wir zum Leben brauchen. Erntedank wird in vielfältiger Form gefeiert. In der Kirche wird der Altar mit Dankesgaben geschmückt. In vielen Gemeinden gibt es den Brauch der aus Korn geflochtenen Erntekrone. Früher bewirteten die Bauern ihre Knechte und Mägde zum Dank für die Mühen mit dem Einholen der Ernte mit einem Festmahl und einem guten Trunk. Gutes Essen und Trinken gehört auch heute noch zum Begehen des Erntedankfestes.Die liturgische Farbe des Erntedankfestes ist grün.

Ende des Kirchenjahres
Die drei letzten Sonntage im Kirchenjahr werden als "Ende des Kirchenjahres" bezeichnet:
- Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr
- Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr (Volkstrauertag)
- Buß- und Bettag
- Ewigkeitssonntag bzw. Totensonntag
Der drittletzte und der vorletzte Sonntag haben die grüne liturgische Farbe; der Buß- und Bettag ist violett. Der Ewigkeits- bzw. Totensonntag hat weiß oder grün zur Farbe. Am Ende des Kirchenjahrs gehen wir zu den Gräbern der Menschen, die einst bei uns waren und vor uns abgerufen wurden. Das Ende des Kirchenjahrs ist die Zeit der Rückschau auf das vergangene Jahr, aber auch auf das Leben. Es führt uns die Vergänglichkeit unseres irdischen Seins vor Augen, aber auch unsere Zukunft bei Gott.

Gedenktage
Im Kirchenjahr gibt es eine Reihe von Gedenktagen, die an besondere Personen oder Ereignisse erinnern:
- 6. Dezember: Nikolaustag
- 26 Dezember: Tag des Erzmärtyrers Stephanus
- 28. Dezember: Tag der Unschuldigen Kinder
- 1. Januar: Tag der Beschneidung und Namensgebung Jesu
- 2. Februar: Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess)
- 25. März: Tag der Ankündigung der Geburt des Herrn
- 24. Juni: Tag der Geburt Johannes des Täufers
- 29. Juni: Tag der Apostel Petrus und Paulus
- 29. September: Tag des Erzengels Michael und aller Engel
- 31. Oktober: Reformationsfest
- 1. November: Gedenktag der Heiligen
- 11. November: Martinstag

Literatur zum Kirchenjahr

Auel, H.-H.   Zitate zum Kirchenjahr, Göttingen, Vandenhoek&Rupprecht 1997
ISBN 3-525-59341-4
Becker-Huberti, M.   Feiern - Feste - Jahreszeiten, Freiburg: Herder 1998, 480 S.
ISBN 3-451-26035-2
Behringer, H.G.   Die Heilkraft der Feste. Der Jahreskreis als Lebenshilfe München; Claudius 1997, 365 S.
ISBN 3-532-62213-0
Bieritz, K.-H.   Das Kirchenjahr. Feste, Gedenk- und Feiertage in Geschichte und Gegenwart München: Beck 1998, 270 S.
ISBN 3-406-31281-0
Bittlinger, A.   Das Geheimnis der christlichen Feste, München: Kösel 1995, 270 S.
ISBN 3-466-36425-6
Buchartz, A.   Israels Feste, Neukirchen-Vluyn: Aussaat 1997, 160 S.
ISBN 3-7615-3583-X
Domay, E. (Hg.)   Menschzeit, Gotteszeit. Ein Vorlesebuch zum Kirchenjahr Lahr: Kaufmann 1992, 438 S.
ISBN 3-7806-2273-4
Hannover, J   Gelebter Glaube Die Feste des Jüdischen Jahres. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 1986.
ISBN 3-579-00778-5
Hoffsümmer W.   Von der Schöpfung, Gott und Jesus erzählen. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag 1995, 142 S.
ISBN3-7867-1817-2
Kall, A.   Kirchenjahr und Brauchtum. Materialbuch für den Religionsunterricht, München: Kösel 1988, 192 S.
ISBN 3-466-36310-1
Magenot, J.   Mit der Bibel durch das jüdische Jahr, Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus 1998
ISBN 3-579-01443-9
Rommel, K.   Anker, Bibel, Christuszeichen, Stuttgart: Quell-Verlag 1981
ISBN 3-7918-2174-1
Roser, H.   Lieder der Christen. Die Wochenlieder im Kirchenjahr - Geschichte, Hintergründe, Wissenswertes, BKG Bandd 47, Neukirchen-Vluyn 1995, 150 S.
ISBN 3-7615-5098-7
Steinwede, D. (Hg.)   Das neue Kinderbuch im Kirchenjahr Düsseldorf 1995
ISBN 3-491-79292-4
Vincon, H .   Die Feste des Christentums, GTB 1127, Gütersloh 1996, 128 S.
ISBN 3-579-01127-8
Wagemann, G.   Feste der Religionen - Begegnung der Kulturen. Kösel : München 1996, 222 S.
ISBN 3-466-36462-0

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