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8.2 Evangelische und katholische Kirche - Einheit in der Vielfalt

Lehrplan

 

EvR 8.2 Evangelische und katholische Kirche - Einheit in der Vielfalt [vgl. KR 8.5] [EU]

Die Jugendlichen bekommen eine Vorstellung vom Aufbau und Selbstverständnis der evangelisch-lutherischen und der römisch-katholischen Kirche. Dabei ist es ebenso wichtig, Unterschiede zu verstehen wie auch Verständnis für die Bemühungen um ökumenische Einheit zu gewinnen. Für die Darstellung der römisch-katholischen Kirche bieten sich die Zusammenarbeit mit der katholischen Lehrkraft und gemeinsame Unterrichtsvorhaben bzw. Projekte sowie Besuche in der katholischen bzw. evangelischen Gemeinde an.

Erfahrungen mit Konfessionsverschiedenheit

Versuch einer Standortbestimmung: Was ist evangelisch?

  • Leben aus der Rechtfertigung
  • pluralistische Meinungsbildung zu ethischen Fragen, Mitbestimmung in der Kirche am Beispiel des Aufbaus der evangelischen Landeskirche
  • von der Heimatgemeinde zum Weltkirchenrat, Vielfalt christlicher Kirchen, ggf. reformierte Kirche

Grundelemente römisch-katholischen Glaubens und Aufbau der katholischen Kirche

Chancen und Grenzen der Ökumene, insbesondere aus dem Erfahrungsbereich der Jugendlichen

Vorschläge zur ganzheitlichen Unterrichtsgestaltung

  • Auffinden ökumenischen Liedgutes in den Gesangbüchern, gemeinsame musikalische Gestaltung eines Liedes
  • gegenseitig durch eine Kirche führen und Fragen beantworten
  • Glaubensäußerungen und Darstellungen konfessionsmäßig zuordnen
  • an einem Gottesdienst der anderen Konfession teilnehmen
  • eine gemeinsame Andacht vorbereiten und durchführen

Grundwissen: Die Jugendlichen besitzen Einblick in Aufbau und Selbstverständnis der evangelischen bzw. katholischen Kirche. Sie nehmen Chance und Grenzen der Ökumene an Beispielen vor Ort wahr.

vgl. auch:
Lehrplan HS: EvR 7.3 - RK 7.6
Lehrplan EvR GYM: 7.3

Stundenübersicht: Mögliche Gliederung

 

Fächerverbindende Zusammenarbeit: Intensive Verbindungen mit RK 8.5 "Katholisch, orthodox, evangelisch: '... dass sie alle eins seien'" regen zu intensiver Zusammenarbeit und Austausch bei diesem Themenbereich an.

Vorbemerkungen:
Leitmotiv für dieses Thema soll das "Haus Kirche" sein, die Heimat, das gemeinsame Dach für alle, die zusammengehören in dem gemeinsamen Glauben
- an den dreieinigen Gott
- an die Erlösung der Menschen durch Jesus Christus
- und in der Übereinstimmung, dass die Bibel die alleinige Grundlage der Verkündigung ist.
Nach Absprache können einzelne oder mehrere Stunden auch gemeinsam mit der katholischen Religionsgruppe durchgeführt werden.

Grundlinie durch alle 10 Stundeneinheiten:
Wie in einer Familienwohnung die einzelnen Räume unterschiedlich eingerichtet und nach verschiedenartigen Lebenseinstellungen bewohnt werden, so gibt es unter dem Dach der Kirche unterschiedliche Einrichtungen, verschiedenartige Formen des Glaubenslebens.

Ziel ist es, die "Geschwister" besser kennen zu lernen. Gemeinsames und Nebeneinander werden herausgestellt, das Trennende wird sachlich klar umrissen, steht aber nicht im Vordergrund.

Veranschaulichung des Gelernten:
Ein besonderes Blatt im Heft - eventuell auch als Plakat an der Pinwand - zeigt einen schematisch dargestellten Kirchenraum, in dem mit schwarzer Farbe alles eingezeichnet ist, was uns Christen im Gotteshaus gemeinsam ist, mit lila Farbe, was typisch evangelisch ist, und mit gelber Farbe, was typisch katholisch ist.

1. Stunde: Hinführung

LZ/Inhalte:

  • wahrnehmen der katholischen/ evangelischen Kirche vor Ort und der mit dem Kirchengebäude verbundenen Geschichte
  • wahrnehmen, dass Kirche von Menschen gestaltet und von ihren jeweiligen Vorstellungen, Wünschen, ... geprägt ist

Ideen zur Durchführung:

  • Folie auflegen mit Foto des Heimatortes, auf dem die Silhouetten der/einer evangelischen und der/einer katholischen Kirche des Ortes gemeinsam zu sehen sind
  • Namen der Kirchen erklären (Heilige, Stiftungen, besondere regionale Begebenheiten), S erzählen, was sie dazu wissen; ggf. auch selbständiges Erkunden
  • über den Begriff Kirche nachdenken: Kirche als ein sichtbares Gebäude, gestaltet von der Gemeinde - Kirche sind wir (eventuell Geschichte "Kirche im Sarg")
  • Kirche ist wie eine Wohnung, die unseren Charakter spiegelt, unsere Kultur, unsere Wurzeln
  • ggf. Bilder von anderen Kirchen - in Afrika, ... , siehe auch Signale 7, S. 166 und S. 171 "Ein Gottesdienst wie viele andere"
  • ggf. Lied EG 640 "Komm, bau ein Haus"

2. Stunde: Wir sind Kirche - wir richten unsere Kirche ein

LZ/Inhalte:

  • nachdenken über die Ausgestaltung der Kirche

Ideen zur Durchführung:

  • Wir alle sind Kirche, aber wir treffen uns im Haus Gottes, im Kirchengebäude. Dieses Kirchengebäude soll heute eingerichtet werden!
  • S sammeln in Gruppen, was alles in einem Kirchenraum sein muss
  • Folie auflegen mit Konturen eines großen leeren Raumes, die Gruppenergebnisse werden schematisch vereinfacht mit schwarzer Farbe eingezeichnet : Kreuz, Altar, Bänke, Kanzel, Orgel, Taufstein ...
  • über die Farbe reden, in der sich die Konfessionen präsentieren: aus einem Fenster auf dem Bild Fahnen hängen, evang lila/ rk gelb
  • ggf. weiterführen: Wie sollte das Gebäude der Kirche sein? S zeichnen einen Entwurf, der ihnen gefällt, und tauschen sich darüber aus

3. Stunde: Zu Besuch in einer katholischen Kirche

LZ/Inhalte:

  • Einrichtung einer rk Kirche wahrnehmen
  • Einblick in Grundelemente des rk Glaubens erhalten

Ideen zur Durchführung:

  • Impuls: Folie eines rk Altarraumes - Was ist in einer katholischen Kirche gleich, was ist anders?
  • wenn möglich: Unterrichtsgang mit Erkundungsauftrag, am besten mit Führung der rk Religionslehrkraft
  • oder als Rundgespräch: Weihwasser, Tabernakel, Taufstein steht anders, Marienfigur ...
  • Begriffe erklären, je nach verbliebener Zeit einen Begriff hervorheben und ausführlicher dazu erzählen.
  • die rk Elemente in das Kirchenblatt auf Folie/ Heft einzeichnen - in gelber Farbe, da speziell rk
  • an einem Gottesdienst der anderen Konfession teilnehmen

4. Stunde: Grundelemente römisch-katholischen Glaubens

LZ/Inhalte:

  • Einblick in Grundelemente des rk Glaubens erhalten

Ideen zur Durchführung:

  • arbeitsteilige Kleingruppen: Informationstexte, z.B. aus Signale 8 über Marienverehrung, Heiligenverehrung, Fronleichnam, Beichte, ... ggf. Sakramente (vgl. 6. Stunde)
  • S bereiten Kurzreferat und kurzen Hefteintrag vor, stehen zur Verfügung, um Fragen zu klären
  • jeweils zum Hefteintrag passende Ergänzungen auf der Zeichnung / auf dem Plakat

5. Stunde: Was ist anders?

LZ/Inhalte:

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten um das Beten

Ideen zur Durchführung:

  • Impuls: Wallfahrtsrosenkranz (möglichst groß) mitbringen
  • Rundgespräch: Beten in evang. Sicht - Vaterunser, Bitte, Fürbitte, Dank, persönliche Anliegen, ...
  • Beten in rk Sicht ebenso, aber es gibt besondere Formen wie Litanei und Rosenkranz, Rosenkranzgebet erklären (psychologische Erklärung: Knie-Haltung, rituelle Wiederholungen, gemeinsames lautes Sprechen führt insgesamt zu Versenkung, Entspannung, Ablenkung von aktuellen Sorgen, führt beim Aufstehen nach diesem Gebet und dem seelischen Ausruhen zu neuem Mut.)
  • das Vaterunser als Gebet, das die Christen verbindet - aufschreiben

6. Stunde: Was ist anders?

LZ/Inhalte:

  • sich informieren über Stellung von Pfarrer/in und Priester
  • die Bedeutung der Sakramente wahrnehmen und die unterschiedlichen Sakramente kennen

Ideen zur Durchführung:

  • Karikaturen anschauen, z.B. Signale 8, Seite 158 oder 119 als Ausgangspunkt für die augenfälligen Unterschiede, vor allem die Amtstracht;
  • Informationen über Stellung des evang. Pfarrers und des rk Priesters, Verwaltung der Sakramente; Definition "Sakrament", die evang und rk Sakramente benennen
  • Sinn der Sakramente: Sie zeigen die Nähe Gottes.
  • Hefteintrag, entsprechender Eintrag auf der Zeichnung/ auf dem Plakat, z.B.: auf dem Altar Kanne, zwei Kelche, Patene (Teller für das Brot bei Abendmahl/ Eucharistiefeier, auch Hostienschale genannt) in lila Farbe auf der einen Seite, kleines Kännchen, kleinen Kelch und größere Patene in gelber Farbe auf der anderen Seite des Altars einzeichnen

7. Stunde: Was ist anders?

LZ/Inhalte:

  • Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Stellung der Gläubigen

Ideen zur Durchführung:

  • "Evangelisch - wir sind so frei." - anknüpfen an 1. Stunde "Wir sind Kirche" - wie gestalten wir die Kirche mit?
  • Puzzle aus den Strukturelementen der ev Kirche ordnen
  • pluralistische Meinungsbildung zu ethischen Fragen, Mitbestimmung in der Kirche am Beispiel des Aufbaus der evangelischen Landeskirche, Signale 8, S. 138-139
  • sich informieren, z. B. Mitglied aus dem Kirchenvorstand vor Ort einladen, Kirchenvorstandssitzung besuchen, Internetrecherche www.bayern-evangelisch.de
  • sich informieren über den Aufbau der rk Kirche, Wahl des Papstes

8. Stunde: Leben aus der Rechtfertigung

LZ/Inhalte:

  • den historischen Hintergrund des Rechtfertigungsgedankens und Luthers neues Gottesbild wahrnehmen
  • von der Kirchentrennung zur gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre

Ideen zur Durchführung:

  • Kirchengeschichtliche Zusammenfassung des Reformationsgeschehens in Anknüpfung an den bereits behandelten Geschichtsstoff, die beiden zentralen Begriffe Ablass und Rechtfertigung klären: irdische Gerechtigkeit und Himmlische Gerechtigkeit verstehen im Mittelalter unter Rechtfertigung nicht unseren heutigen Begriff!
  • kurze Zusammenfassung der Begriffsdefinitionen und der wichtigsten Ereignisse ins Heft, vgl. Übersicht
  • Impuls: Für Luther war Gott ganz anders! anknüpfen an Lehrplanthema 8.1, erinnern an die Folgen, Kirchentrennung
  • 1999 Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre in Augsburg: Differenzierter Konsens - Evangelische und katholische Kirche respektieren die gegenseitigen Lehraussagen in Bezug auf die Rechtfertigung.

9. Stunde: Die Familie der christlichen Kirchen

LZ/Inhalte:

  • andere Kirchen gleichberechtigt neben der evangelischen Kirche wahrnehmen und Beispiele kennen lernen

Ideen zur Durchführung:

  • Wir Evangelische halten es für wichtig und richtig, wie wir unsere Kirche aufgebaut haben.
  • So ist das auch bei den anderen Kirchen. Das Christentum ist nämlich inzwischen eine weltweite große Familie, im Lauf der Geschichte entstanden, in der Oekumene zusammengefasst, vgl. z.B. Übersicht Signale 8 , S. 140
  • Erklärungen zu Oekumene und Weltkirchenrat, der Weltrat der Kirchen und seine Ziele, vgl. z.B. Erklärung von Ballycastle
  • Definition "christliche Kirche", ins Heft eintragen als gemeinsamer Glauben an den dreieinigen Gott, an die Erlösung der Menschen durch Jesus Christus und in der Übereinstimmung, dass die Bibel die alleinige Grundlage der Verkündigung ist
  • von anderen, uns fremdartigen Kirchen erzählen, z.B. von der koreanischen Minjung-Theologie, den afrikanischen Kimbanguisten oder einfach von dem vielfältigen Wirken der Heilsarmee
  • Hinweis auf die ACK (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Deutschland - www.oekumene-ack.de)
  • ggf. einladen eines Mitglieds aus einer anderen christlichen Kirche
  • ggf. als Projekt: in Gruppenarbeit eine Kirche innerhalb des ÖRK auswählen, selbständig recherchieren (Internet!) und ein Portät dieser Kirche in der Klasse vorstellen
  • Was gefällt uns bei anderen Kirchen? Was können wir vielleicht von anderen Konfessionen lernen?
  • Lied EG 268 "Strahlen brechen viele aus einem Licht"

Internetadressen:

fak. Folgestunde: Die orthodoxe Kirche

LZ/Inhalte:

  • Begegnung mit der orthodoxen Frömmigkeit

Ideen zur Durchführung:

  • Informationsheft "Orthodoxe Frömmigkeit - für Evangelische erklärt" vom Evang.-luth. Landeskirchenamt, Ökumenereferat
  • Internetrecherche, persönliche Begegnung, Besuch einer orthodoxen Kirche

alternativ: Die reformierte Kirche - Begegnung mit der reformierten Frömmigkeit

10. Stunde: Vertiefung

LZ/Inhalte:

  • sich mit den Lerninhalten vertiefend beschäftigen

Ideen zur Durchführung:

  • in Kleingruppen ein Quiz zum behandelten Stoff der letzten 9 Einheiten ausarbeiten oder "Begriffsdomino" basteln
  • gemeinsame ökumenische Andacht vorbereiten
  • Auffinden ökumenischen Liedgutes in den Gesangbüchern, gemeinsame musikalische Gestaltung eines Liedes
  • eine gemeinsame Andacht vorbereiten und durchführen

Renate Seifert-Heckel, Realschule Nördlingen

Weitere Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung

 

Ziele Inhalte Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung

I. Eine Vorstellung bekommen vom Aufbau und Selbstverständnis der evangelisch-lutherischen und der römisch-katholischen Kirche

II. Verständnis sowohl für Unterschiede als auch für Bemühungen um ökumenische Einheit gewinnen

I. Erfahrungen mit Konfessionsverschiedenheit

II. Was ist evangelisch?

1. Leben aus der Rechtfertigung
2. Pluralismus in ethischen Fragen
3. Mitbestimmung am Beispiel des Aufbaus der Landeskirche
4. von der Heimatgemeinde zum Weltkirchenrat, Vielfalt christlicher Kirchen, ggf. reformierte Kirche

III. Grundelemente römisch-katholischen Glaubens und Aufbau der katholischen Kirche

IV. Chancen und Grenzen der Ökumene

  • im Unterrichtsgespräch aufgrund persönlicher Erfahrungen Unterschiede zwischen den Konfessionen herausarbeiten und mittels eines Wandposters fixieren, das dann im Laufe des Unterrichts verändert werden kann
  • Interview mit Lehrern, Schülern oder in der Fußgängerzone: Was bedeutet dir/Ihnen deine/Ihre Konfession?
  • Auswirkungen der Konfessionsverschiedenheit zusammen tragen und nach positiven und negativen Gesichtspunkten ordnen (z.B. soziale Ausgrenzung, Religionskriege, bereichernde Erfahrungen, Toleranz)
  • Besuch einer evangelischen Kirche
  • Eckpunkte des evangelischen Glaubens auf einem Plakat zusammenstellen und thematisch bebildern
  • Interview mit katholischen Mitschülern: Was heißt katholisch sein?
  • Exkursion in eine katholische Kirche oder Besuch bei den Schülern im katholischen RU
  • Gespräch mit einem Priester oder einem katholischen Religionslehrer und seiner Gruppe / Klasse
  • Eckpunkte des römisch-katholischen Glaubens auf einem Plakat zusammen stellen und thematisch bebildern
  • Rollenspiel: Verlobung bzw. Heirat mit einem konfessionsverschiedenen Partner / einer konfessionsverschiedenen Partnerin, wobei verschiedene Einwände innerhalb der Familie diskutiert werden
  • gemeinsame ökumenische Andacht vorbereiten und durchführen
  • Joh 17,20-21 auf einem Plakat gestalten mit Darstellungen ökumenischen Zusammenwirkens
  • "Dominospiel" mit Kärtchen: jeweils ein Begriff aus dem Bereich der katholischen Kirche auf einem Kärtchen der entsprechenden Definition auf einem anderen Kärtchen zuordnen und dort anlegen lassen, wobei jedes Kärtchen wie ein Dominostein zweigeteilt ist

Frank Dietrich, Realschule Kulmbach
September 2001

Unterrichtshilfen, Medien, Links

 

Unterrichtshilfen

  • Dasein/Lehrerhandbuch zu Dasein: Dasein 7, Kapitel 3

  • Didaktischer Kommentar, RPZ Heilsbronn: Band 7

  • Arbeitshilfen zum Lehrplan Katholische Religionslehre an der Hauptschule, Katholisches Schulkommissariat: Arbeitshilfe 7.6

  • "Themenfolgen" der Gymnasialpädagogische Materialstelle: Themenfolge 117 "Kirche"

  • Anregungen bietet auch: "Gemeinsam glauben in verschiedenen Kirchen. Evangelisch-Katholisch" mit Arbeitsblättern, Kopiervorlagen, Folien, Ilka Kirchhoff, RPI Loccum 1998, Rehburg-Loccum, 057 66/81 - 210

Medien

Über 3.500 Medien für die Arbeit in Schule und Gemeinde finden Sie in der EMZ (Evangelische Medienzentrale Bayern).
E-Mail: info[a]emzbayern.de, Internet: www.emzbayern.de

Links

Unterschiede der Wesenszüge der drei großen christlichen Konfessionen in einer Übersicht (entstanden für ein österreichisches Gymnasialbuch)

"Heiligenlexikon" - für fast jeden Beruf gibt es einen Heiligen!

Ökumenischer RU oder konfessioneller RU? - Thesen zur Bedeutung des konfessionell gebundenen Religionsunterrichts

mehr Material unter www.rpi-virtuell.de - Suchbegriff in die Datenbank eingeben!

Fortbildungen

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