Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden: Was uns in unserem Glauben wichtig ist
| Kurs-Nr.: | 80-712 |
| Termin: | 11.–15.04.2011 |
| Zielgruppen | Religionslehrkräfte beider Konfessionen, |
| Ziele / Inhalte: | Die Frage danach, was evangelischen und katholischen Christinnen und Christen in ihrem Glauben unverzichtbar ist, wird häufig sehr schnell und kurz beantwortet werden: Die Sprache dieser klassischen Formulierungen und „Merksätze“ ist aber vom Sprachgefühl und Sprachverständnis heutiger Menschen, vor allem junger Menschen, häufig so weit entfernt wie eine unverständliche Fremdsprache. Im Lehrgang muss der Frage nachgegangen werden, was unseren eigenen Glauben, was unser Christ-Sein, ggf. auch unser Evangelisch- oder Katholisch-Sein ausmacht. Von redlichen Antwortversuchen auf diese Frage ausgehend, sind die religiösen Lehr-Lernprozesse in der Schule neu zu justieren. Es soll daher versucht werden, unsere traditionellen Kernsätze des Glaubens als das, was Christen glauben, „zu erden, es sprachlich auf den Boden zu stellen, zu elementarisieren“ (G. Miller). Nur so kann eine religiöse Sprach- und Ausdrucksfähigkeit bei Schülerinnen und Schülern grundgelegt werden, die in einer religiös immer pluraler werdenden Gesellschaft unabdingbar ist. |
| Leitung: | SRin i.K. Gertrud Miederer, Wiss. Referent Dr. Matthias Pfeufer |
| Plätze: | 28 |
| Lehrgangsort: |
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| Schulart: |
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| Hinweis: | Der Kurs wendet sich als Kooperationslehrgang an katholische und evangelische Religionslehrkräfte an Grundschulen und in der Grundschulstufe der Förderschulen. Es ist wünschenswert, dass sowohl katholische als auch evangelische Lehrkräfte einer Schule am Kurs teilnehmen können. |
| Veranstalter: | Institut für Lehrerfortbildung am RPZ |
Anmeldungen bitte auf dem Dienstweg, für staatliche Lehrkräfte über FIBS, für kirchliche MitarbeiterInnen mit dem amtlichen Formular B.

